Blog Archiv: Die Welt ist schlecht April 2008

FREIDENKER-WARNUNG

Wenn du dich nicht mit extrem unkonventionellen Ansichten auseinanderseten willst, dann verlasse diese Seite sofort. Andernfalls droht dir die Gefahr, dass du dich psychischem Stress aussetzt und dein Weltbild zusammenbricht. Wenn du dir die Texte auf dieser Website durchliest, nimmst du das Risiko in Kauf zum Nachdenken gebracht zu werden. Bei Menschen, die dies nicht gewohnt sind, kann dies zu schweren unwillkürlichen psychischen Abwehrreaktionen führen. Zur oberflächlichen Symptombehandlung reichen im Normalfall aber Verdrängung, Antidepressiva und Psychotherapie völlig aus.

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3.4.2008 (Donnerstag): Blick in den Abgrund

Beim Philosophieren stellen sich bei mir manchmal solche Phasen ein, bei denen ich denke: "Nein, das darf nicht wahr sein... könnte aber schon sein... aber dann wäre alles schlecht und furchtbar!" Darauf folgen dann Momente des Erschreckens und der Verzweiflung. Wie heute als ich die Überlegung angestellt habe, dass wir so wenig über das Bewusstsein und Gefühle wissen, dass es auch möglich wäre, dass jede einzelne Zelle jedes einzelnen Organismus auf diesem Planeten empfindungsfähig wäre. Für einen Utilitaristen ist eine solche Vorstellung ein Albtraum, denn sie eröffnet Ebenen der ethischen Berücksichtigung und Kalkulation, die ein menschliches Wesen eigentlich kaum erfassen kann.

Wahrscheinlich sind leidende Zellen nur ein Hirngespinst, aber die Möglichkeit, dass sie keines sind, lässt sich beim aktuellen Wissensstand nicht ausschließen. Und dann hat mich die Panik gepackt: Wenn wir schon nicht einmal so etwas wichtiges nicht wissen können, was könnten wir noch nicht wissen, was total wichtig ist? Laufen wir alle auf eine Katastrophe zu, die wir nicht abwenden können, weil unser geistiger Horizont dazu zu klein ist? Können wir überhaupt irgendwann behaupten, richtig ethisch zu leben, wenn wir uns nicht sicher sein können, ob unsere Annahmen richtig sind? Könnten wir alle nicht kleine oder große Hitlers sein ohne es zu merken? Sollten wir nicht besser gar nicht versuchen nachzudenken, wenn wir nicht wissen können, ob unsere Theorien auch nur einen Hauch besser sind als die üblichen Alltagsdummheiten? Alles Fragen aus dem Abgrund der Philosophie.

Nun gut, letztendlich führen solche Bedenken zu nichts. Das einzige was dagegen hilft, ist Wissen. Wir müssen alles verstehen, um einigermaßen sicher die richtigen Entscheidungen fällen zu können. Was wir heute nicht verstehen, werden wir in Zukunft verstehen. Bis dahin müssen wir eben irgendwie zurechtkommen, auch wenn wir dabei gefährliche Abwege betreten. Der Fortschritt wird uns ins Paradies führen; oder ins Verderben. Alles andere wäre aber zu langweilig, um auch nur eine halbe Ewigkeit zu überdauern.

8.4.2008 (Dienstag): Gedankenkompression

Wille, Singularität, Meme! Seed AI, Upload, 2030er, Wettlauf! Evolution!

Kapitalismus, Kommunismus, Globalisierung, Hartz IV, Studiengebühren! Anpassungsdruck, Evolution!

Nur die Gewinner können sich Extraportionen erlauben.

Diktatur, Oligarchie, Demokratie, Anarchie, Aristokratie... irrelevant! Meme sind relevant!

Wir brauchen Ethik, Grundrechte, Werte, Vision, Vielfalt, Wissen, Willen, Wohlstand!

Technologie schlägt Biologie, Nano schlägt Gen, Geist schlägt Materie, Wille schlägt Geist, Evolution schlägt Wille.

Der Krieg der Meme ist die letzte Realität.

Alles ist ein Spiel - oder bedeutungslos.

9.4.2008 (Mittwoch): Liste der Werte

Bis vor Kurzem habe ich Gewalt und Autoritarismus als Grundübel betrachtet. Diese Betrachtungsweise war aber nicht völlig exakt. Wer niemals dazu bereit ist, Gewalt oder Autorität anzuwenden, der ist verloren, jeder hat eine gewisse Schwelle, ab der er zur Gewalt neigt. Der eigentliche Kern besteht darin, für was jemand prinzipiell bereit ist Gewalt anzuwenden. Man kann sich das als Liste der Werte, die zu verteidigen sind, vorstellen.

Personen, die zu Autoritarismus neigen, haben wohl eine längere Liste als andere, da sie sich über alles aufregen, was nicht ihren Vorstellungen entspricht. Eine zu lange Liste führt zu viel Gewalt. Aber man kann auf solche Listen auch nicht verzichten, denn selbst in der friedfertigsten Gesellschaft kann man diejenigen, die den Frieden brechen (und solche wird es immer geben), nicht einfach damit durchkommen lassen.

Aber was wäre nun die perfekte Liste? Das ist die große Preisfrage, denn diese Liste wird von den technologischen Umständen abhängig sein müssen. Eine Gesellschaft von Jägern- und Sammlern braucht andere Listen als eine Gesellschaft von industrialisierten Arbeitern und beide brauchen andere Listen als eine futuristische Gesellschaft, in der die Virtualität eine große Rolle spielt.

Welche Listen sich allgemein durchsetzen, hängt letztendlich vom Ausgang des Krieges der Meme ab.

9.4.2008 (Mittwoch): Krieg der Meme

Der Krieg der Meme ist die Fortsetzung des Krieges der Gene. Inzwischen haben sich die Gene auf diesem Planeten so weit entwickelt, dass sie eine Spezies hervorgebracht haben, die mehr von ihren Memen als von ihren Genen bestimmt wird: Den Menschen.

Im Krieg der Meme gibt es zwei Hauptschlachtfelder:

1. Technologie: Wer in seinen Vorstellungen nicht allzu sehr im Hier und Jetzt gefangen ist, wird vielleicht eingesehen haben, dass sich die technologische Entwicklung auf eine Singularität zubewegt. Nach meinem Erachten wird diese schon in den 2030ern stattfinden. Das heißt im Jahre 2040 werden wir dann auf einem völlig anderen technologischen Level stehen als heute. Mit "völlig anders" meine ich, dass der technologische Unterschied in etwa so gewaltig sein wird die der zwischen der Altsteinzeit und heute - oder sogar noch gewaltiger. Auslöser der Singularität wird die hyperexponenzielle Entwicklung der Informationstechnologie sein. Durch die Entwicklung überlegener künstlicher Intelligenz und dem Hochladen des menschlichen Geistes auf extrem leistungsfähige Computer wird die Geschwindigkeit des technologischen Fortschritts radikal bescheunigt - weit über das Maß doppelt exponenziellen Wachstums hinaus. Jede Zukunftsplanung über das Jahr 2040 hinaus wird daher bedeutungslos sein. Entweder wir werden die Singularität erleben oder es gibt eine Katastrophe, die uns ins Mittelalter zurückkatapuliert oder uns gar alle auslöscht. Eine andere Möglichkeit ist äußerst unwahrscheinlich, wenn man die derzeitige globale Situation betrachtet. Natürlich wird die Entwicklung der Technologie weitergehen, bis sie sich nicht mehr verbessern lässt oder alle Wesen ausgelöscht werden, die zu technologischer Entwicklung fähig sind. Ironischerweise macht die Zwangsläufigkeit des technologischen Fortschritts diesen Bereich des Krieges der Meme für den Normalbürger auch uninteressant, denn er kann sowieso nichts am technologischen Schicksal des Planeten ändern. Anders sieht es mit dem zweiten Schlachtfeld im Krieg der Meme aus:

2. Gesellschaftliche Werte: Auch die Werte, die in einer Gesellschaft gelebt werden, unterliegen dem Prinzip der Evolution. Zur Teil müssen sie sich an die technologische Entwicklung anpassen, aber zum vermutlich größeren Teil hat der Wandel der Werte eine ganz eigene Dynamik. Wissenschaftsfeindliche Werte, die von den großen Religionen etabliert wurden, konnten den technologischen Fortschritt zu einigen Zeiten in einigen Teilen der Welt verlangsamen, aber letztendlich kann die Evolution der Technologie nicht aufgehalten werden.

Welche Werte eine Gesellschaft lebt, ist eigentlich viel wichtiger als ihr technologischer Entwicklungsstand. In unserer modernen westlichen Gesellschaft kann es vielen Menschen psychisch gesehen deutlich schlechter gehen als in einer steinzeitlich lebenden Sippe. Die Werte der Gesellschaft machen die Musik und nicht ihre technischen Spielereien oder ihr "Gesamtreichtum". Entscheidend ist, wie eine Gesellschaft mit ihren schwächsten Mitgliedern oder eben nicht-mehr-Mitgliedern umgeht: Den Tieren, Sklaven, Behinderten, Kindern, Arbeitslosen, Armen, Kranken, Arbeitern, Ausländern und sonstigen Außenseitern. In Zukunft werden sich vermutlich noch empfindungsfähige künstliche Intelligenzen in diese Liste einreihen. Welche Rechte gewährt die Gesellschaft diesen Gruppen? Das ist eine entscheidende Frage, denn das Nichtgewähren von Rechten, obwohl dieses realistisch möglich wäre, bildet potenziellen Sprengstoff für Revolutionen. Eine Gesellschaft, die an Rechen für die Schwachen spart, mag vielleicht kurzfristig effizienter sein, aber sie destabilisiert sich dadurch selbst, denn sie macht sich von innen und von außen durch ihre Ungerechtigkeit verwundbar.

Ansonsten ist auch der übliche zwischenmenschliche (oder lieber zwischengeistliche) Umgang, der sich beispielsweise in Solidarität vs. radikalem (Gruppen-)Egoismus ausdrücken kann, ein wichtiges Qualitätsmerkmal einer Gesellschaft. Ich muss wohl nicht extra betonen, dass ich die heutige westliche Gesellschaft als nicht besonders qualitativ hochwertig betrachte, aber ich tue es hiermit trotzdem!

Das Schlachtfeld der gesellschaftlichen Werte ist deswegen für die meisten Personen wichtiger, weil hier eben jede Person selber direkt mitwirkt, durch ihre Interaktionen mit anderen. Es ist das gelebte Miteinander - oder eben Gegeneinander - das wirklich ausschlaggebend ist (im Gegensatz zu indirekteren Gebilden wie der Politik). Hier kann auch wirklich jeder etwas verändern, er muss es nur wollen und umsetzen! Es würde schon sehr viel helfen, wenn jeder einfach mal etwas mehr Rücksicht auf andere nähme, egal zu welcher Gruppe das Gegenüber gehört. Aber auch vor allem die Kritikunfähigkeit und Verbesserungsunwilligkeit vieler Menschen ist ein fundamentales Problem. Wenn sich niemand an die eigene Nase fasst, dann wird sich niemals etwas zum besseren ändern!

Wir brauchen eine Kultur, die folgender Aufforderung nachkommen kann: "Höre mir zu. Denke über meine Kritik nach. Und verbessere dich gegebenenfalls." Menschen, die dieser Aufforderung nicht nachkommen, sind nichts weiter als Mitläufer oder fanatische Überzeungstäter. In beiden Fällen halte ich es für gerechtfertigt, solche Menschen zu sanktionieren, da sie dem Fortschritt der Gesellschaft im Wege stehen. Für den Anfang würde es eigentlich reichen, jene Personen auch wirklich als Mitläufer oder fanatische Überzeugungstäter zu bezeichnen. Zwar ist das unschön, weil das nach Schubladendenken aussieht, aber es könnte wenigstens den einen oder anderen zum Nachdenken bringen.

12.4.2008 (Samstag): Mein Leben ist Leiden

Am Montag fangen die Vorlesungen dieses Semesters an. Für die vorlesungsfreie Zeit, die sich ihrem unbarmherzigen Ende nähert, habe ich mir schon lange vorgenommen, mindestens eine Sci-Fi Kurzgeschichte zu schreiben. Aber ich habe das nicht geschafft, wie so oft. Meine Unfähigkeit, dazu etwas derartiges zu verfassen, ist phänomenal! Es scheint keine andere Erklärung dafür zu geben, dass ein tiefliegender psychologischer Komplex daran schuld ist... ich bin einfach zu schwach und zu verwöhnt. Meine Erziehung und meine Mentalität sind daran schuld. Vieles, was ich mir geschwünscht habe, bekam ich einfach geschenkt, zum Beispiel meinen ersten Computer. Für anderes musste ich mich nicht besonders anstrengen, so war schulischer Erfolg für mich dank meiner Intelligenz keine große Sache. Und von den meisten anderen Sachen konnte ich mich erfolgreich ablenken - kein Problem in unserer modernen Ablenkungskultur.

Meine Vorstellung vom Leben war, dass es irgendwie angenehm sein sollte, also dass man sich vielleicht mal kurz ein bisschen anstrengen sollte, aber dass man dafür dann irgendwie gleich belohnt wird. Pustekuchen. Auch meine Versuche, meine Anstrengungen mit Spaß zu verbinden, brachten keinen signifikanten Erfolg. Meine Psychotechniken konnten mir zeitweise nen Motivationsschub geben, aber irgendwann war die Luft dann auch wieder raus.

Die ganze Konzeption eines schönen, erfüllenden Lebens ist in gewisser Weise völlig naiv, denn sie ignoriert konsequent den Müll, durch den man sich oft mit den Fingernägeln durchgraben muss, die dabei mitunter abbrechen und so weiter. Warum schreibe ich hier eigentlich "Müll" statt "Scheiße"? Scheiße ist wenigstens zum kompostieren gut, Müll in seiner hartnäckigsten Form als nichtkompostierbarer Sondermüll ist zu gar nichts gut und riecht im Zweifelsfall nicht wirklich besser. Und das ist in etwa der Charakter des Lebens, wenn's mal etwas schlechter läuft... also allzu oft.

Um meiner "Alles ist easy" Konditionierung entgegenzuwirken gehe ich nun voll in die Kontraposition: Mein Leben ist Leiden! Wieso? ich brauche Willenskraft. Und Willenskraft ist die Fähigkeit eigenes Leid zu ertragen oder sogar zu erzeugen, um seinen Willen durchzusetzen. Meine bisherige Schwäche ist einfach eine dominante Unfähigkeit, Leid zu ertragen. Besonders das Aufstehen ist für mich eine der härtesten Prüfungen überhaupt und ich kann nicht sagen, dass ich sie in letzter Zeit immer mit Bravour bestanden hätte.

Spaß hatte ich genug. Jetzt ist das Leiden an der Reihe. Auf geht's! Meine neue Mission hat wenigstens Style :D

P.S.: Diese neue Mentalität ist auf die Spitze getriebenes Negatives Denken! Mal schauen, vielleicht funktioniert's ja sogar.

13.4.2008 (Sonntag): Geistheit.de

Heute habe ich endlich mal meine Geistheit.de Website hochgeladen. Sie ist jetzt unter den Domains geistheit.de, xshok.de und gedankenträumer.de zu erreichen. Meine Geistheit.de Website dient nun als mein neuer Webnexus. Eine statische Site hat den Vorteil, dass sie sich individueller gestalten lässt als eine Wikipage. Im Sommer werde ich erwägen, auf PHP umzustellen, um meine Homepage professioneller gestalten zu können, aber das hat erst einmal keine so hohe Priorität.

Ab Morgen fangen bei mir wieder Vorlesungen an. Da ich großzügig viel Zeit für meine Studienaktivitäten vorgesehen habe, bleibt mir nicht mehr so viel Zeit für das Bloggen. Einmal pro Woche werde ich das aber wahrscheinlich immernoch hinbekommen.

19.4.2008 (Samstag): Geistheit Update

Langsam scheint mein erweitertes negatives Denken seine motivierende Wirkung zu entfalten. Auf meiner Homepage geistheit.de ist nun eine Seite über Zoophilie sowie eine Liste meiner "Lieblingsbücher" zu finden.

Es nervt mich etwas, dass ich in der jetzigen Vorlesungszeit vier Mal in der Woche um 6 Uhr vormittags aufstehen muss. Da trifft mein neues Motto "Mein Leben ist Leiden" völlig ins Schwarze. Allein am Donnerstag kann ich wirklich ausschlafen, weil ich da Vormittags keine Veranstaltungen habe. Ich könnte zwar in die Vorlestung Differentialgeometrie II gehen, aber da mich Differentialgeometrie I bei Professor Pedit schon gründlich abgeschreckt hat, tue ich mir das lieber nicht an und lerne dieses Wunsch-Spezialgebiet von mir lieber aus Büchern - das ist die weniger deprimierende Variante.

Achja und momentan habe ich Halsschmerzen. Vermutlich weil ich ein paar Tage zuvor eingesehen habe, dass ein Tiersexverbot in Deutschland doch nicht so unwahrscheinlich ist. So ein Verbot wäre für mich unglaublich niederschmetternd. Diese Aussicht war ziemlich deprimierend für mich. Aber was soll's. Es gibt auch noch andere Dinge, die wichtig sind. Was stört da schon der ein oder andere Eingriff in die Persönlichkeitsrechte? ;)

27.4.2008 (Sonntag): Persönlichkeitskram

Langsam fängt das Big-5 Modell der Persönlichkeitstheorie an mir zu gefallen. Ich denke, diese Typisierung könnte ganz nützlich sein. Wer seinen Big-5 / SLOAN Typ herausfinden will, der mache am besten den Standardtest.

Hier mein Ergebnis:

Extroversion |||||| 26%
Orderliness |||||||||||||||||| 80%
Emotional Stability |||||||||||||| 60%
Accommodation |||||||||||||||| 62%
Inquisitiveness |||||||||||||||||||| 82%

Extroversion results were low which suggests you are very reclusive, quiet, unassertive, and private.

Orderliness results were high which suggests you are overly organized, neat, structured and restrained at the expense too often of flexibility, variety, spontaneity, and fun.

Emotional Stability results were moderately high which suggests you are relaxed, calm, secure, and optimistic.

Accommodation results were moderately high which suggests you are, at times, overly kind natured, trusting, and helpful at the expense of your own individual development (martyr complex).

Inquisitiveness results were high which suggests you are very intellectual, curious, imaginative but possibly not very practical.

Global 5: sloan RCOAI; sloan+ RcOa|I|; primary Inquisitive; R(74%)C(60%)O(80%)A(62%)I(82%)

Beschreibungen zu den verschiedenen Typen gibt es auch, obwohl diese etwas voreingenommen zu sein scheinen.

Am "nützlichsten" scheinen mir folgende Typen zu sein: SCOAI, RCOAI, RCOEI, SCOAN, SCUAI, RCOAN. Natürlich ist es wichtig, dass es verschiedene Typen gibt, weil sie eben für bestimmte Aufgaben besser geeignet sind als andere.

27.4.2008 (Sonntag): Notizen

  1. Krankheit führt zu erhöhtem Schlafbedarf. Das sollte man nicht irgnorieren. Sonst beureut man es. So ging es mir zumindest diese Woche.
  2. Wenn der Drucker spinnt und nur noch Seiten voller Unsinn am laufenden Band druckt, kann das Problem behoben werden, indem das Verbindungskabel zum Rechner ausgesteckt und danach wieder eingesteckt wird.
  3. Es gibt nichts besseres gegen hartnäckige nervliche Anspannung als sich einen runterzuholen. Autogenes Training ist hierbei vergleichsweise ineffektiv.
  4. Persönlichkeitstransformationen brauchen sehr viel Zeit.
  5. Die meiste Zeit im Leben geht dafür drauf, Dinge zu tun, die eigentlich völlig überflüssig sind. Würde man diese weglassen, wäre alles viel effizienter und geradliniger.

Kommentar von FarbigeWelt

1, 2 :-)
3 :-D
4 oh ja
5 betrachte 1 und 4, und 5 erübrigt sich.

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© Michael Hrenka, 2008